Pressestimmen

  • In der Tat ist es ein Hochgenuss, der Rostocker Mezzosopranistin zu lauschen. In vollendeter Technik
    und mit völliger Hingabe taucht sie in die Liebesleiden Schuberts und die des Mahlerschen Fahrenden Gesellen ein –
    sie singt nicht nur mit der Stimme, sie singt auch mit dem Herzen.
    Man mag kaum glauben, was für eine gewaltige Stimme aus dieser grazilen Person kommt, die wild expressive Zerissenheit
    und dramatische Tiefe  ebenso plastisch werden läßt wie zarte Sehnsucht.

    Märkische Allgemeine vom 27.9.2011 von Regine Buddeke
  • Anne Schuldt befreite die Fricka mit vorbildlicher Diktion und klangvollem Mezzo von jeglichem Gekeife. Expressiv und sehr nobel, groß auch in der Erscheinung.

    Tiroler Tageszeitung vom 16.3.2009 von Ursula Strohal
  • …. wie die Mutter-Sohn-Beziehung, die das emotionale Zentrum der Oper bildet. Und gerade in Braunschweig könnte die Oper auch Fidès heißen, denn Anne Schuldt singt die Mutter des Propheten mit traumhaft schönem, hochkultiviertem Mezzo einfach fantastisch.

    Online Music Magazine vom 22.10.2014
  • Ein spektakulärer Ritt ist ist die „Rumänische Rhapsodie“ von George Enescu, dann folgen 2 Lieder von Robert Stolz. … Anne Schuldt läßt mit einem unglaublich kraftvollen Mezzosopran im Prater die Bäume blühn und im Saal die Menschen begeistert klatschen.

    Neue Braunschweiger Zeitung vom 7.1.2015 von Ingeborg Obi-Preuß